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Risikobericht

Opture Risk Reporting

Der Risikobericht in Opture ist beliebig individuell konfigurierbar und auf Knopfdruck automatisch aktualisierbar. Es ist ein Standard Risikobericht als Fliesstext (z.B. Executive Summary) und in Charts-Form (z.B. Präsentationen) mit ca. 100 Graphikvarianten in der Software hinterlegt, der jederzeit vom User, entsprechend seinen Wünschen, konfiguriert und verändert werden kann. Die Anwender können darüber hinaus individuelle Risikoberichte in Form eigener Berichtsvorlagen (Templates) in die Risikomanagement Software hochladen, deren Inhalte dann mit den berechneten Risikoergebnissen gefüllt werden. Alle Graphiken und Daten in den Textpassagen werden auf Knopfdruck automatisch mit den neu berechneten Ergebnissen aktualisiert.

Vorteile Reporting

  • Standardreport vorhanden
  • Individuelle Reports importierbar
  • Reports individuell konfigurierbar
  • Automatisches Report-Updating
  • Reports für verschied. Adressaten
  • Text- und Präsentationsreports

Eigenschaften

Die Opture Risikomanagement Software ermöglicht einen Gesamtblick auf die Zusammenhänge zwischen Unternehmenseinheiten, Prozessen, Funktionseinheiten, Risikokategorien, Risiken/Chancen/Massnahmen und deren Risikoverantwortlichen.


Intuitiv bedienbar

Alle Opture Softwarelösungen sind intuitiv zu bedienen und die Ergebnisse sind transparent und plausibel nachvollziehbar.

Modular erweiterbar

Opture ist modular erweiterbar von einer einfachen Einsteiger-Software (Basic) bis hin zum profession. RM-System (Expert).

Einfach administrierbar

Die User und Zugangsrechte (Rollen, Mandanten) können vom Risk Manager individuell angelegt und modifiziert werden.

Individuell konfigurierbar

Der Risk Manager kann alle Strukturen in der Software jederzeit individuell nach seinen Vorstellen konfigurieren.

Schnell ergebnisorientiert

Opture ist so aufgebaut, dass aus jedem Arbeitsschritt heraus, auf die aktuellen Ergebnisse und Reports zugegriffen werden kann.

Effizient implementierbar

Unsere Opture Softwarelösungen sind mit allen Standard-Servern und Datenbanken kompatibel. Wir bieten auch Hosting-Optionen an.



Funktionen & Features

Alle Opture Risikomanagement Software Lösungen bilden jeweils den kompletten Risikomanagement Prozess ab. Im Rahmen eines vollständig integrierten Systems sind die Inhalte und Funktionen der einzelnen Risikomanagement Prozessschritte miteinander verknüpft.

Hinsichtlich Administration und Konfiguration bietet die Opture Risikomanagement Software höchste Flexibilität, die dem Anwender die Modifikation von Strukturen und Inhalten in der Software erlaubt und damit die Individualisierung der gesamten Anwendung ermöglicht.



Risikoidentifikation

Die Risiken, Chancen und Massnahmen können in der Opture Risikomanagement Software anhand eines Risikokataloges identifiziert werden. Es sind bereits branchenspezifische Risikokataloge als Standardvorlage in der Software hinterlegt. Alternativ können diese Standardkataloge natürlich durch beliebig kundenspezifische Risikokataloge ersetzt oder ergänzt werden. Die Inhalte und Strukturen sowohl des Standardkataloges als auch der individuellen Risikokataloge können jederzeit vom Anwender geändert (-> Löschen, Editieren, Hinzufügen, Verschieben, Umbenennen, etc.) werden.

Risikobewertung

Die Bewertung der Risiken, Chancen und Massnahmen erfolgt in der Opture Risikomanagement Software quantitativ und qualitativ. Die quantitative Bewertung erfolgt über die Angabe von Eintrittswahrscheinlichkeit und Schadenshöhe (optional für Best-, Normal- und Worst Case Szenarien) oder auf Wunsch auch durch die Angabe von Verteilungsfunktionen. Für die Erhöhung der Dateninputqualität haben wir ein sog. "Risk Profiling" Konzept entwickelt, dass auch in der Software hinterlegt werden kann. Neben einer deutlichen Verbesserung der Datenqualität trägt diese Methoden auch zur Steigerung der Kundenakzeptanz mit bei (-> bei Risikoverantwortlichen und Geschäftsleitung).

Für die Berechnung von Risikokennzahlen (-> VaR, RAROC, EaR, RaC, etc.) mit Hilfe der Monte Carlo Simulation ist es in Opture, im Rahmen der Risikobewertung, NICHT erforderlich, komplexe Verteilungsfunktionen pro Einzelrisiko vorzugeben. Die Vorgabe von Verteilungsfunktionen ist sehr unpräzise (-> sehr hohe Schätz- und Modellfehler) und für die Risikoverantwortlichen äusserst unpraktisch und nicht nachvollziehbar.

Risikoanalyse

Die Risikokonsolidierung und -aggregation, sowie Risikoanalyse, können über beliebige Selektionskriterien, Parameter und Strukturen erfolgen. Die Analysen und Konsolidierungen können beispielsweise über alle Hierarchieebenen des Unternehmens einzeln, gesamthaft oder über frei definierte Risikoportfolios erfolgen, wie z.B. durch die Auswahl beliebiger Risikokategorien und/oder Risikoverantwortliche und/oder Unternehmenseinheiten und/oder Regionen etc.

Die Opture Risikomanagement Software berechnet alle Risikokennzahlen, ausgehend von einem Brutto-/Nettoerwartungswert (-> Opture Basic Version) bis hin zu KRI (Key Risk Indicators) wie Sigma, Sensitivitäten, VaR, cond. VaR, EaR, CFaR, RAROC, RaC, Median, Quantile, Wahrscheinlichkeitsverteilungen, etc. (-> Opture Advanced und Opture Expert Versionen).

Für die Risikoaggregation verwendet Opture einen integrierten high performance Monte Carlo Simulator (-> kein separates oder Excel-basiertes Tool eines Drittanbieters), mit dem eine beliebige (!) Anzahl an Risiken unter Berücksichtigung aller (!) Korrelationen von +1 bis -1 mit höchster Präzision berechnet werden kann. Die Korrelationsmatrix berechnet Opture automatisch.

Als erster Softwareanbieter berechnete Opture bereits vor über 10 Jahre eine komplette risikoadjustierte Gewinn- und Verlustrechnung mit allen Planzahlen und Risikokennzahlen (-> Opture Simulationsbasierte Planung).

Risikosteuerung

Eine effiziente Risikosteuerung erfolgt sowohl auf Einzelrisikoebene als auch auf konsolidierter Ebene (-> aufhebende Diversifikationseffekte). Häufig ist für eine nachhaltige und wertorientierte Risikosteuerung die Angabe der Top 10 Risiken in einer Risk Map nicht ausreichend, da sowohl Marktrisiken (im Erwartungswert häufig "0" -> normal verteilt) wie z.B. Währungskurs- oder Rohmaterialpreisschwankungen, als auch korrelierte Risiken, die gleichzeitig eintreten (-> Ursache der Krise 2008/2009) unberücksichtigt bleiben.

Für eine optimale Risikosteuerung ist es zwingend erforderlich zu analysieren, ob die bereits eingeleiteten oder noch einzuleitenden Massnahmen auch effizient sind. Nicht selten ist zu beobachten, dass die Massnahmenkosten gleich hoch sind, wie die Risikowerte oder die Steuerungseffekte. Dazu ist es notwendig, neben den Steuerungseffekten (-> risikomindernde Massnahmeneffekte) auch die Steuerungskosten (-> Massnahmenkosten) mit zu erheben und in den Berechnungen zu berücksichtigen.

Einige unserer Kunden verwenden bereits sog. "Sensitivitäten" als Kennzahl für eine risikoadjustierte und nachhaltige Unternehmenssteuerung. Die Sensitivitäten geben an, wie stabil die Planung bzw. wie robust das Unternehmen gegenüber Umweltschwankungen ist. Diese Aussage ist unter Steuerungsgesichtspunkten relevant, da immer mehrere Marktfaktoren (-> Währungen, Rohmaterialpreise, Zinsen, Konjunktur, etc.) gleichzeitig auf ein Unternehmen einwirken und Planabweichungen verursachen.

Risikoreporting

In der Opture Risikomanagement Software ist ein Standard Risikobericht in Text- und Präsentationsform hinterlegt, der von den Usern beliebig konfiguriert werden kann. Es besteht darüber hinaus die Möglichkeit, dass die Anwender individuelle Berichtsvorlagen in die Software hochladen.

Auf Knopfdruck werden alle individuellen Risikoberichte mit den aktuellen Berechnungsergebnissen aktualisiert. Das versetzt die Anwender in die komfortable Situation, dass sie jederzeit problemlos und ohne Aufwand aktuelle Risikoberichte berechnen, dokumentieren und ausdrucken können.

Risikomonitoring

Das Risikocontrolling überwacht sowohl die Entwicklung von Einzelrisiken und konsolidierten "Risk Exposures" als auch den Umsetzungsfortschritt definierter Steuerungsmassnahmen auf Unternehmens- und/oder operativer Arbeitsebene.

Software Administration

Die Opture Risikomanagement Software ist von autorisierten Anwendern einfach zu administrieren. Die Anwendung verfügt über ein rollen- und mandantenfähiges Autorisierungskonzept. Der Administrator kann eigenständig neue Anwender anlegen und für die einzelnen Anwender individuelle Zugangsrechte oder Rollen definieren. Dabei werden sowohl die autorisierten Aktivitäten (z.B. Lesen, Schreiben, Rechnen, Reporten, etc.) definiert als auch die Strukturen (z.B. Unternehmenseinheiten, Risikokategorien, Risikoverantwortliche, etc.), für die diese Aktivitäten Gültigkeit haben. Somit kann im Extremfall die Zugriffsmöglichkeit (Lesen, Schreiben, etc.) bis auf Einzelrisikoebene individuell pro Risikoverantwortlicher restriktiv gesteuert werden. Des Weiteren können für die Anwender unterschiedliche Ansichten der Oberflächen (z.B. zur Reduktion der Inhalte bei der Eingabemaske) definiert werden.

Für die "Freizeichnung" von Risiken und deren Bewertungen durch vorgesetzte Mitarbeiter beinhaltet die Opture Software ein Freigabeverfahren (-> Sign-off Verfahren). Im Rahmen dieses Sign-off Verfahrens beurteilt der jeweilige Vorgesetzte die Risiken, die von seinen Mitarbeiter identifiziert und bewertet wurden, und gibt diese ggfs. frei. Dieser Workflow stellt sicher, dass über alle Hierarchieebenen die Risikobewertungen akzeptiert und freigezeichnet wurden.

Für die Revisionssicherheit beinhaltet Opture ein "Logging" (-> Audit Trail) in dem alle Prozesse und Aktivitäten der User in der Software gespeichert und dokumentiert werden.

Software Konfiguration

Die Opture Risikomanagement Software ist vom Administrator bzw. von Anwendern mit entsprechenden Autorisierungsrechten eigenständig konfigurierbar. Es können alle individuellen Strukturen eines Unternehmens mit deren Beteiligungs-/Tochtergesellschaften und Hierarchieebenen in der Software abgebildet werden. Der Anwender kann alle Strukturen (-> Organisation, Prozesse, Risikoverantwortliche, Risikokategorien) selbständig modifizieren (-> editieren, umbenennen, löschen, verschieben) und neue Strukturen anlegen bzw. hinzufügen. Der Anwender kann somit die Opture Software hinsichtlich seiner strukturellen Anforderungen vollständig frei konfigurieren.